Unsere Tierbabys
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- © Uwe Wilkens
Baby im Schlafanzug
Geburtsdatum: 17.06.2013
Frischling? Rüsseltier? Streifenschwein? Weit gefehlt, das süße braun-weißgestreifte Tier ist ein Tapir-Baby. Genauer genommen ein Flachland-Tapir. Das Streifenmuster tragen nur die Jungtiere und es ist eine perfekte Tarnung im Regenwald, dem Lebensraum der Tapire.
Flachland-Tapire sind urtümliche Pflanzenfresser aus den Regenwäldern Südamerikas. Sie gehören weitläufig in die Verwandtschaft der Pferde und Nashörner. Mit ihrer rüsselartig verlängerten Nase können sie gut riechen, aber auch Blätter und Zweige abrupfen.
Das kleine, noch namenslose Tapir-Mädchen können Sie am besten bei der Fütterung um 12:00 Uhr beobachten, denn dann kommen die Tapire ganz dicht an die Gehege-Begrenzung, um sich ihre Leckereien abzuholen.-
- © Götz Berlik
Kleine Tahre wollen hoch hinaus
Geburtsdatum: 12.06.2013
Auf dem Himalaya-Tahr-Felsen geht es wild zu, denn es staksen zwei Jungtiere, ein kleiner Bock und ein Zicklein, durchs Gebirge. Mutig erklimmen sie zusammen mit den zwei anderen Jungtieren die kargen Gipfel und machen auch vor den steilen Hängen nicht halt. Dabei sind sie teilweise noch sehr unbeholfen, sodass man befürchten könnte, sie stürzen ab. Die Eltern sind allerdings sehr entspannt über diese Turnübungen und genießen die Ruhe, denn anders als in der Natur, müssen sie sich im Tierpark nicht um die Fressfeinde Schneeleopard und Greifvogel sorgen.
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- © Hagenbeck
Ein kleiner Italiener
Geburtsdatum: 11.06.2013
Auf den ersten Blick scheint der kleine Bock in seinem Gehege fehl am Platz zu sein. Denn anders als seine älteren, weiß-felligen Artgenossen trägt er ein hellbraunes Fell mit einer weißen Blesse auf dem Kopf. Wenn er groß ist, wird er genauso lange korkenzieherartig gewundene Hörner haben, wie sein Papa. Über den Nachwuchs freuen sich allerdings nicht nur seine Eltern, denn die Girgentana-Ziege ist eine vom Aussterben bedrohte Haustierrasse. Munter tobt der kleine Klettermaxe durchs Gehege und lässt sich schon bald gern von lieben Besuchern streicheln.
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- © Götz Berlik
Affenstarkes Sommerkind
Geburtsdatum: 02.06.2013
Drollige Knopfaugen schauen unter Mamas dichtem Fell hervor. Das Affenkind bei den Weißgesichtsakis klammert sich noch ganz fest an das Fell der Mutter und verschmilzt fast damit. Bei dieser Affenart kümmert sich hauptsächlich die Mutter um das Jungtier. Noch ist nicht klar, ob der Nachwuchs ein Weibchen oder ein Männchen ist. Das wird sich jedoch schon bald an der Gesichts- und Fellfärbung zeigen. Diese Neuweltaffen verdanken ihren Namen der auffälligen weißen Gesichtsmaske, die die Männchen tragen. Die männlichen Tiere sind ansonsten schwarz, während die Weibchen ein braunes Fell haben.
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- © Götz Berlik
Graziles Böcklein fegt über die Giraffen-Savanne
Geburtsdatum: 18.05.2013
Mutterfreuden bei den Impalas. Ein junger Bock vergrößert die Herde und sorgt für Trubel auf der Giraffen-Savanne. Mit seinen langen Beinen flitzt er über die Anlage und macht seiner Antilopen-Herkunft alle Ehre.
Auf der Flucht können Impalas hohe Geschwindigkeiten erreichen und bis zu 9 Meter weite Sprünge vollführen. Außerdem können Sie bis zu 3 Meter hoch springen. Zu ihrer Verteidigungsstrategie gegenüber Hetzjägern wie dem Afrikanischen Wildhund zählen auch sogenannte Prellsprünge, bei denen die Antilopen steifbeinig in die Luft springen.
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- © Götz Berlik
Häschen mit südamerikanischem Temperament
Geburtsdatum: 13.05.2013
Man muss schon ein wenig Glück haben, um die Jungtiere der Großen Pampashasen zu entdecken. Die im ganzen Park freilebenden Pampashasen, auch Große Maras genannt, verstecken ihren Nachwuchs gern in Gebüschen. Dabei müssen sich diese südamerikanischen Nager nun wirklich nicht verstecken. Stupsnase, lange Wimpern, ein flauschiges Fell – wer kann so einem süßen Hasen schon wiederstehen? Mit etwas Geduld lassen sich die Elterntiere sogar mit gesundem Gemüse oder den Tierpark-Pellets füttern. Die Kleinen stärken sich hingegen lieber an Mamas Milchbar. Vielleicht haben Sie Glück und entdecken eins der Jungtiere.
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- © Götz Berlik
Kanadische Federbälle auf der Bison-Anlage
Geburtsdatum: 12.05.2013
Es hat sich weiterer Nachwuchs auf der Bison-Anlage eingestellt. Goldgelbe Federbälle trippeln zwischen den imposanten Präriebisons umher und überzeugen mit ihrem Niedlichkeitsfaktor. Die Kanadagänse fühlen sich sichtlich wohl bei uns und verbringen mittlerweile auch die Winter in Deutschland. Ursprünglich – der Name verrät es – kommen diese Gänse aus den nördlichen Gebieten des amerikanischen Kontinents. Kanadagänse sind größer und schwerer als unsere heimischen Graugänse. Sie sind monogam und bleiben oft ein Leben lang mit ihrem Partner zusammen.
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- © Götz Berlik
Schwimmende Flauschbälle auf dem Saurierteich
Geburtsdatum: 11.05.2013
Niedliche flauschige Küken schwimmen munter auf dem Saurierteich. Die Schwalzhalsschwäne haben Nachwuchs und dieser ist überhaupt kein hässliches Entlein. Makellos weiß kommen die Küken auf die Welt und lassen sich von ihren Eltern gern auf dem Rücken gemütlich über den See kutschieren. Doch wie bei allen Jungtieren setzt auch hier bald die Neugier ein und die Umgebung wird unsicher gemacht. Blitzschnell paddeln sie über den Teich, so dass die Schwaneneltern immer ein wachsames Auge auf den Nachwuchs haben müssen.
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- © Götz Berlik
Französische Schönheit im Streichelrevier
Geburtsdatum: 04.05.2013
Dieses winzige Mädchen ist einfach entzückend und der neue Star im Streichelgehege. Dunkle Locken, lange Wimpern und ein weiches Mäulchen sind die Kennzeichen des Ouessantschaf-Mädchens welches Anfang Mai das Licht der Welt erblickte.
Nun sind es schon zwei kleine Lämmer die inmitten der lebhaften Zwergziegen-Bande für französisches Flair sorgen und den Besuchern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ihnen auch?
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- © Götz Berlik
Bisons im Babyglück
Geburtsdatum: 03.05.2013
Der erste Nachwuchs im Tierpark Hagenbeck für Bison-Bulle Yukon ist ein Junge! Er ist Papas ganzer Stolz und das erste Jungtier bei der Bisonherde in diesem Jahr. Noch etwas wackelig steht der kleine Bulle neben Mama Nimoe und stärkt sich an der Milchbar. Nun hofft der Kleine natürlich auf weiteren Nachwuchs mit dem er über die Steppe fegen kann. Und die Chancen stehen nicht schlecht. Weitere Kühe erwarten in nächster Zeit Nachwuchs.
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- © Götz Berlik
Schwarz-weiße Mini-Piekser
Geburtsdatum: 02.05.2013
Die ersten Tage verbringen die stacheligen Minischweine noch in der kuschelig warmen Wurfhöhle bei Mama. Aber schon bald werden sich die Kleinen nach draußen trauen und ihr Revier entdecken. Bereits jetzt können Sie einen Blick auf die Jungtiere durch die Scheibe an der Wurfhöhle werfen.
Noch sind die Stachel der Jungtiere ganz weich, aber schon bald verhärten sie sich und werden zu einer imposanten Waffe gegen Feinde. Ihr Stachelkleid macht Stachelschweine zu einer wenig einladenden Beute für Großkatzen oder große Greifvögel. Die Wirkung wird durch ein typisches Abwehrverhalten noch gesteigert, denn bei Beunruhigung sträuben die Tiere die Stacheln und erscheinen dadurch plötzlich doppelt so groß. Hält die Bedrohung an, rasseln die Tiere mit dem Schwanz. Nähert sich der Feind dennoch, kehrt das Stachelschwein ihm das Hinterteil zu und rammt ihm seine Stacheln in den Körper. Eingedrungene Stacheln gehen am Stachelschweinrücken leicht aus.
Tipp: Um 13:30 h ist die Schaufütterung bei den Stachelschweinen. Gehege- Nr. 49
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- © Lutz Schnier
Ringelschwänze im Doppelpack – Nachwuchs im Tropen-Aquarium
Geburtsdatum: 02.05.2013
Lange Zeit sah es so aus, als ob es in diesem Jahr keinen Nachwuchs bei den Kattas geben würde. Überraschend hat Katta-Dame Dicke nun sogar Zwillinge auf die Welt gebracht. Liebevoll kümmert sich die erfahrene Mutter um ihre Kleinen, die sich fest an ihre Mama klammern. Die Zwillinge sind bereits Dickes zehnter Nachwuchs. In ein paar Tagen wird sich die ganze Gruppe um den flauschigen Nachwuchs kümmern und in einigen Wochen werden die Lütten wagemutig den Madagaskar-Dorfplatz und ihre geflügelten Nachbarn, die Gebirgsloris, kennen lernen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit und bestaunen Sie das muntere Treiben der Halbaffen auf dem Madagaskar-Dorfplatz.
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- © Hagenbeck
Sechser im Streichelgehege
Geburtsdatum: 22.04.2013
Fast so schön wie ein Sechser im Lotto: Ein halbes Dutzend Zwergziegen-Kinder sind Ende April geboren worden und springen und klettern seither durch das Streichelgehege. Die Rasselbande sorgt für jede Menge Action zwischen den Damara-Ziegen und Ouessantschafen und freuen sich auf Streicheleinheiten von kleinen und großen Besuchern.
Wenn sie etwas größer sind, nehmen die Zicklein auch gern eine gesunde Gemüse-Leckerei oder die Tierpark-Pellets aus der Hand entgegen.-
- © Lutz Schnier
Klettermaxe-Nachwuchs bei den Mähnenspringern
Geburtsdatum: 19.04.2013
Sie sind zum Klettern geboren und das beweist der kleine Mähnenspringer-Bock auch gleich kurz nach seiner Geburt mit Bravour. Tollkühn springt er mit seiner Familie auf dem Historischen Felsen umher und erkundet alle steinernen Wege in die Höhe.
Die Heimat der Mähnenspringer (Ammotragus lervia) sind die Felswüsten Nordafrikas. Als Gebirgstiere brauchen sie zur Abnutzung ihrer Hufe einen harten Felsuntergrund.
Unser Tipp: Erkunden Sie selbst den Historischen Felsen, denn dieser ist über gewundene Stufen begehbar.
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- © Götz Berlik
Bambi-Boom bei den Vietnam-Sikahirschen
Geburtsdatum: 18.04.2013
Bereits vier kleine Bambis haben bei den Vietnam-Sikahirschen das Licht der Welt erblickt und toben schon mit waghalsigen Sprüngen über die Anlage.
Die Jüngsten der Rasselbande zeigen sich noch etwas schüchtern und man braucht schon ein geübtes Auge, um die gut getarnten Sikahirsch-Kinder zu entdecken. Ihre Mütter legen die Kleinen, wenn sie von Herumtollen müde geworden sind, gut geschützt zwischen Ästen und Büschen ab.
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- © Lutz Schnier
Süßer Nachwuchs bei den Mond-heiligen Tieren
Geburtsdatum: 15.04.2013
Der niedliche Nachwuchs ist hier besonders erfreulich, da diese Antilopenart als bedroht gilt. Der kleine Bock gehört zu den Hirschziegenantilopen, die nach alter indischer Vorstellung als ein „dem Mond heiliges“ Tier gilt.
Mit seinen langen Beinen springt das Antilopen-Kind vergnügt über die Anlage und hat mit dem zahlreichen Vietnam-Sikahirsch-Nachwuchs jede Menge Spielkameraden gefunden, um die großzügige Anlage unsicher zu machen.
Und wenn der kleine Bock ausgewachsen ist, wird er ebenso imposante Hörne bekommen wie sein Vater. Als Waffen kommen diese gefährlich aussehenden Hörner selten zum Einsatz, sie dienen mehr dem Kräftemessen und Imponiergehabe, denn bei Gefahr fliehen diese Antilopen.
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Klein, kleiner, Ouessantschaf
Geburtsdatum: 11.04.2013
Noch etwas staksig wackelt das schwarze Mini-Lamm zwischen den Zwergziegen durch das Streichelgehege und bleibt lieber noch dicht gedrängt an Mamas Seite.
Lange wird es jedoch nicht mehr dauern bis es mit den Zwergzicklein um die Wette tobt und erste Kletterversuche unternimmt.
Ouessantschafe sind die kleinste Schaf-Rasse der Welt und kommen ursprünglich von der französischen Antillen-Insel Île d’Ouessant.
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Husumer Protestferkel ganz friedlich
Geburtsdatum: 05.04.2013
Ganz entgegen ihrem Namen kuscheln die fünf frisch geborenen Husumer Protestschweinchen ganz friedlich neben Mama im Stroh und genießen ihr Beisammensein.
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde diese Schweinerasse in Nordfriesland gezüchtet. Den dort lebenden Dänen wurde es verboten ihre Flagge - den Dannebrog - zu hissen. So züchteten sie aus Protest eine Schweinerasse die farblich eine Ähnlichkeit mit den Farben der dänischen Flagge hat. So ist dann auch der Name Husumer Protestschwein entstanden.
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Wasserferkel schwimmen im Quartett
Geburtsdatum: 10.03.2013
Vier kleine Wasserschweine tummeln sich zusammen mit den Seidenhühnern noch dicht gedrängt an Mama und Papa. Doch sobald es etwas wärmer wird, wird Familie Wasserschwein munter im Tierpark spazieren gehen oder im Birma-Teich baden. Denn Wasser ist das Element für die Nagetiere aus Südamerika. Wasserschweine sind hervorragenden Schwimmer, die bei Gefahr mit durchdringendem Geschrei und gewaltigen Sprüngen ins Wasser flüchten. Ihre hoch liegenden Augen und Nasenlöcher ermöglichen es ihnen, fast den gesamten Körper unter Wasser zu verbergen.
Wasserschweine – auch Capybaras genannt, sind die größten Nagetiere der Welt und mit den Meerschweinchen verwandt. Der Name Capybara stammt aus der Guaraní-Sprache und bedeutet „Herr des Grases“; dieser Name nimmt Bezug auf die Lieblingsspeise der Nager: Wasserpflanzen, Gras, Kräuter und Baumrinde.
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Langbeiniger Nachwuchs bei den Giraffen
Geburtsdatum: 07.03.2013
Tamu heißt der junge Bulle, das ist Suaheli und bedeutet übersetzt „süß“. Giraffenmutter Layla ist ganz vernarrt in ihren Erstgeborenen.
Und wenn der kleine Giraffen-Junge mit seinen große Kulleraugen mit langen Wimpern und seine niedlichen, samtweichen Schnauze verträumt über die Giraffen-Savanne schaut, weiß man auch wie er zu seinem Namen gekommen ist.
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El Negro ist der Erste im Frühjahr
Geburtsdatum: 03.03.2013
Dichte schwarze Locken bedecken einen noch zarten Körper von wenig mehr als fünf Kilogramm Gewicht. Große dunkle Augen schauen unter langen Wimpern erstaunt in die Welt. Seit kurzem lebt ein neues Fohlen in der Herde der Alpakas. Mutter Mora brachte den kleinen Jungen nach rund elf Monaten Tragzeit zur Welt. Weil der kleine Alpakahengst ein gänzlich schwarzes Fell hat, gaben ihm die Tierpfleger den Namen El Negro (der Schwarze).
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Stupsnase und große Kulleraugen
Geburtsdatum: 09.02.2013
Mit neugierigem Blick erkundet das Zwergotter-Kind seine neue Umgebung. Seit Ende März darf das Otter-Kind nun zum ersten Mal auf die Anlage, welche die putzige Otter-Familie zusammen mit den Sumatra-Orang-Utan bewohnt. Interessiert werden das neue Reich und die haarigen Mitbewohner erkundet. Schwimmen, toben und Menschenaffen ärgern stehen auf dem Stundenplan.
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Mini-Zicke ist ein Neujahreskind
Geburtsdatum: 12.01.2013
Springen, klettern, trinken und schlafen sind die liebsten Beschäftigungen des jüngsten Nachwuchses im Haustier-Park. Das Girgentana-Zicklein Cora ist der erste tierische Nachwuchs des jungen Jahres. Das temperamentvolle Energiebündel lässt keinen Zweifel an seiner süditalienischen Herkunft. Die Stadt Agrigento in Sizilien, die bis 1929 Girgenti hieß, hat der seltenen Ziegenrasse mit den auffällig langen, gedrehten Hörnern ihren Namen gegeben.
