Hagenbeck Tierpark - Hamburgs tierisches Original

Hamburgs tierisches Original

Tickets u. Jahreskarten gibt es hier

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Unsere Tierbabys

© Hagenbeck

Graziles Böcklein mit Temperament

Geburtsdatum: 23.05.2018

Mutterfreuden bei den Impalas. Ein junger Bock vergrößert die Herde und sorgt für Trubel auf der Giraffen-Savanne. Mit seinen langen Beinen flitzt der kleine Bock über die Anlage und macht seiner Antilopen-Herkunft alle Ehre. Auf der Flucht können Impalas hohe Geschwindigkeiten erreichen und bis zu 9 Meter weite Sprünge vollführen. Außerdem können Sie bis zu 3 Meter hoch springen. Zu ihrer Verteidigungsstrategie gegenüber Hetzjägern wie dem Afrikanischen Wildhund zählen auch sogenannte Prellsprünge, bei denen die Antilopen steifbeinig in die Luft springen.

© Götz Berlik

Erneut Nachwuchs in der Steppe

Geburtsdatum: 23.05.2018

Noch etwas wackelig steht das kleine Bisonmädchen neben Mama Tipi. Doch wenn Mama sich über die Bison-Anlage bewegt, weicht der kuschelige Neuzugang ihr keinen Meter von der Seite. Nach etwa neun Monaten Tragzeit bringen die Kühe ihre Kälber zur Welt. Die Kälber werden ein Jahr lang gesäugt und sind mit zwei bis drei Jahren selbst geschlechtsreif. Lange wird es aber nicht mehr dauern, bis die Jüngste im Bunde zusammen mit dem Bison-Jungtier von Anfang April über die Anlage fegt und jeden Winkel neugierig erkundet. 

© Götz Berlik

Kleine Tahre wollen hoch hinaus

Geburtsdatum: 16.05.2018

Gleich acht Babys kamen seit Anfang Mai zur Welt. Nun geht es auf dem Himalaya-Tahr-Felsen wild zu. Zwei kleine Böcke und vier Weibchen erkunden mit mutigen Kletterversuchen ihr Gebirge im Tierpark. Tollkühn erklimmen sie zusammen mit ihren erwachsenen Artgenossen die kargen Gipfel und machen auch vor den steilen Hängen nicht halt. Dabei sind sie teilweise noch sehr unbeholfen, sodass man befürchten könnte, sie stürzen ab. Die Eltern hingegen beäugen gelassen die Turnübungen der Kleinen und genießen die Ruhe. Denn anders als in der Natur, müssen sie sich im Tierpark nicht um die Fressfeinde Schneeleopard und Greifvogel sorgen. 

© Götz Berlik

Langbeinige Schönheit

Geburtsdatum: 13.05.2018

Er ist der jüngste Nachwuchs bei den Hirschziegenantilopen. Mit seinen langen Beinen springt das niedlich, braun gefleckte Jungtier über die Anlage und erkundet zusammen mit seinen Artgenossen und zahlreichen Vietnam-Sikahirschen das Außengehege. Die scheue Antilopenart erreicht ausgewachsen rund 40 Kilogramm und ist im Vergleich nur etwas größer als ein Reh. Da es sich bei dem Nachwuchs um ein Männchen handelt, wird er als erwachsenes Tier die auffällige Kopfbedeckung aus schraubenartig gewundenen Hörnern tragen. 

© Götz Berlik

Schwergewichtiger Neuzugang

Geburtsdatum: 05.05.2018

Für die elfjährige Elefantendame Shila war es das erste Kalb. Zur Freude aller Tierpfleger brachte sie am frühen Morgen des 5. Mai einen gesunden und putz munteren Elefantenbullen zur Welt. Bereits kurz nach der Geburt gelangen dem Minirüssel erste Trinkversuche. Auch wenn der Lütte noch viel Ruhe braucht und seiner Mama kaum von der Seite weicht, so erkundet er doch schon ganz mutig seine neue Umgebung. Nur drei Tage nach seiner Geburt durfte der Kleine zusammen mit seiner Familie die große Außenanlage entdecken. Insgesamt leben jetzt zehn Asiatische Elefanten im Tierpark Hagenbeck.

© Götz Berlik

Schwarz-weißer Mini-Piekser

Geburtsdatum: 24.04.2018

Die ersten Tage nach ihrer Geburt verbringen die kleinen Stachelschweinchen in der warmen Wurfhöhle. Durch eine Scheibe zum Innengehege können Besucher aber schon jetzt einen Blick auf den Mini-Piekser werfen. Noch sind die Stacheln der Jungtiere ganz weich. Erst in den kommenden Tagen verhärten sie sich und werden zu einer hilfreichen Waffe gegen Feinde. Lange wird es nicht mehr dauern, bis sich die beiden Weißschwanz-Stachelschweine nach draußen trauen und ihr Revier erkunden. Vielleicht schon bei der nächsten Fütterung um 13:30 Uhr, Gehege-Nr. 49.

© Götz Berlik

Chinesische Mini-Hirsche

Geburtsdatum: 18.04.2018

Schon ausgewachsene Chinesische Muntjaks lösen absolute Begeisterungsstürme aus und sind echte Besucher-Lieblinge. Doch die kleinen Muntjak-Männchen setzten in Punkto Niedlichkeit noch einen oben drauf. Mit ihren weißen Tupfen erinnern die Jungtiere an Rehkitze, sind aber um ein vielfaches kleiner. Ausgewachsen erreichen die asiatischen Zwerghirsche eine Größe von rund 40 Zentimetern. Im Tierpark Hagenbeck leben die Muntjaks zusammen mit Weißstörchen, Nimmersatten und Tschajas auf der Kranichwiese.

© Götz Berlik

Dreifache Schweinerei

Geburtsdatum: 16.04.2018

Mit ihren fünf Kindern haben Norbert und Charlotte nun ordentlich zu tun. Das jüngste Trio kam Mitte April zur Welt und weicht seinen Eltern noch nicht von der Seite. Die beiden Halbstarken Brüder, die 2017 das Licht der Welt erblickten, sind da schon deutlich mutiger und agiler. Aber lange wird es nicht mehr dauern, bis die siebenköpfige Wasserschwein-Familie im Tierpark auf Erkundungstour geht und durch den Birma-Teich schwimmt. Wasserschweine werden auch Capybaras genannt, was „Herr des Grases“ bedeutet und aus der Guaraní-Sprache stammt. Der Name nimmt Bezug auf die Lieblingsspeise dieser niedlichen Nager aus Südamerika: Wasserpflanzen, Gras, Kräuter und Baumrinde. 

© Lutz Schnier

Heilige Kuh geboren

Geburtsdatum: 11.04.2018

Sissi und Franzl heißen die stolzen Eltern des kleinen Zwergzebu-Mädchens Annabell, das am 11. April im Haustierrevier das Licht der Welt erblickte. Die kleine Schönheit besticht durch große braune Knopfaugen und kuscheliges Fell, welches allerdings noch deutlich heller ist, als das ihrer Eltern. Charakteristisch für diese kleine Rinderrasse ist ihr Buckel über dem Widerrist, daher werden Zwergzebus auch Buckelrinder genannt. Ursprünglich stammen die Tiere aus Indien, wo sie nach hinduistischem Glauben als heilige Kühe verehrt werden. Im Tierpark Hagenbeck teilen sich die Zwergzebus das Haustierrevier mit den Angler Sattelschweinen.

© Götz Berlik

Mini-Hirsch Nr. 1 ist da

Geburtsdatum: 10.04.2018

Als erstes Jungtier der Anlage hat ein kleines Vietnam-Sikahirsch-Männchen nach einer Tragzeit von rund sieben Monaten das Licht der Welt erblickt. Bereits in den kommenden Wochen wird weiterer Hirschnachwuchs erwartet. Im Moment zeigt sich der Kleine noch etwas schüchtern und weicht seiner Mutter nicht von der Seite. Sollte sich ein Elterntier aber dennoch von seinem Nachwuchs entfernen, wird das Jungtier gut getarnt zwischen Ästen und Büschen abgelegt. Doch lange wird es nicht mehr dauern, bis der Minihirsch mit waghalsigen Sprüngen über die Anlage tobt. 

© Götz Berlik

Miniäffchen mit Temperament

Geburtsdatum: 06.04.2018

Auch wenn der kleine Paviannachwuchs die meiste Zeit an Mamas Seite hängt, unternimmt der Nachwuchs bereits erste Erkundungsversuche in der Pavian-Anlage. Ausgelassen hüpft er über Stock und Stein und klettert munter über die Felsen. Das schwarz gefärbte Jungtier wird rund 15 Monate von seiner Affen-Mutter umsorgt. Da noch weitere Jungtiere bei den Mantelpavianen erwartet werden, wird die junge Affenbande für mächtig Stimmung auf dem Felsen sorgen.

© Hagenbeck

Baby mit Abwehrsystem

Geburtsdatum: 05.04.2018

Mit diesem Jungtier zu kuscheln, wäre keine gute Idee. Denn auch der jüngste Spross in der Baumstachlerfamilie hat ziemlich spitze Stacheln. Zu sehen ist der Mini-Stachler in der Rückzugshöhle der Anlage, direkt bei den Präriehunden. Baumstachler werden rund 14 Jahre alt und können maximal 18 Kilogramm schwer werden. Auch wenn sich die Tiere gern in ihrer Höhle aufhalten, lohnt ein Blick in die Höhe. Baumstachler sind ausgezeichnete Kletterer, die sich die meiste Zeit des Tages schlafend auf Bäumen aufhalten. Nur rund vier Stunden sind die nachtaktiven Tiere täglich wach.

© Lutz Schnier

Nachwuchs aus der Prärie

Geburtsdatum: 05.04.2018

Das kleine Präriebison ist wohl auf. Munter und neugierig erkundet das kuschelige Kleine sein neues Zuhause im Tierpark. Mama Nimoe passt gut auf ihren Nachwuchs auf und lässt den Lütten zur Stärkung oft an ihre Milchbar. Noch ist das Fell des Jungtieres hellbraun. Erst mit der Zeit verfärbt es sich dunkel und erreicht eine Länge von bis zu 50 Zentimetern. Damit sind die Tiere optimal vor Kälte geschützt und halten Temperaturen bis minus 30 Grad stand. 

© Lutz Schnier

Trampeltiere mit Locken

Geburtsdatum: 04.04.2018

Mit nur wenigen Tagen Abstand erblickten zwei kleine Neuankömmlinge in der Asiatischen Steppe das Licht der Welt. Die Kameldamen Natascha und Samira bekamen am 25. März und 4. April nach einer Tragzeit von rund 13 Monaten gesunde männliche Trampeltierchen. Die kleinen Kamelhengste haben optisch einiges zu bieten: lange Beine, lange Wimpern, lockiges Fell und eine samtweiche Schnauze. Mit diesen Attributen trumpfen die Minikamele bei den Besuchern auf und sorgen für den Niedlichkeits-Faktor in der Anlage. 

© Lutz Schnier

Französische Schönheit im Haustierrevier

Geburtsdatum: 09.03.2018

Im Streichelgehege gibt es Nachwuchs soweit das Auge reicht. Neben den kleinen Zwergziegen macht das schwarze Mini-Lamm eine gute Figur. Das kleine Ouessantschaf ist zwar noch etwas staksig auf den Beinen, wird aber schon bald erste Kletterversuche unternehmen und für Stimmung in der Anlage sorgen. Auch wenn das Lämmchen im Moment noch an Mama´s Rockzipfel hängt, können die Besucher den kleinen Bock mit etwas Glück füttern und streicheln. Ouessantschafe sind die kleinste Schaf-Rasse der Welt und kommen ursprünglich von der französischen Antillen-Insel Île d’Ouessant.

© Götz Berlik

Aus grau wird rosa - Nachwuchs bei den Rosa Pelikanen

Geburtsdatum: 15.01.2018

Ein winziges graues Köpfchen lugt neugierig aus dem Nest hervor. Nach rund 30 Tagen Brutzeit schlüpfte im warmen Innengehege der Pelikane ein kleiner Rosa Pelikan. Noch sieht der Neuzugang nicht ansatzweise wie seine eleganten Eltern aus. Die Größe wird der kleine Pelikan innerhalb von zwölf Wochen erreichen. Doch auch dann hat er zunächst noch ein dunkles Gefieder, das erst nach zirka drei Jahren die charakteristische weiß-rosa Färbung annimmt. Während es die meisten Bewohner des Tierparks im Winter erst einmal geruhsam angehen lassen, herrschte bei den Rosa Pelikanen äußerste Geschäftigkeit. Mit der einsetzenden Kälte im Herbst hatten die Vögel ihren Teich verlassen, um die nachfolgenden Monate im warmen Haus mit Brüten zu verbringen.  

© Lut Schnier

Neujahrskinder hoch 9

Geburtsdatum: 05.01.2018

Bereits neun neugeborene Zicklein springen durch das Ziegengehege. Die aus Afrika stammenden Zwergziegen waren auch dieses Jahr mit Ihrem Nachwuchs im Tierpark wieder die Ersten. Am Neujahrstag kamen zwei kleine Jungs auf die Welt und am zweiten Januar folgten dann zwei weibliche Zicklein. Doch dabei blieb es nicht: Fünf weitere Ziegenbabys erblickten das Licht der Welt. Und es sind noch einige Ziegen trächtig. An Spielkameraden wird es den Zicklein im Streichelgehege daher nicht fehlen.  

Tipp: Die meisten Ziegenlämmer kommen vormittags im Stall auf die Welt. Mit etwas Glück ist es für Tierpark-Gäste möglich, eine Geburt dort mitzuerleben. Der Stall ist in der Regel geöffnet und für Besucher zugänglich. 

© Lutz Schnier

Azurblaue Neujahrsfrösche

Geburtsdatum: 01.01.2018

Der erste Hagenbeck-Nachwuchs erblickte dieses Jahr im Tropen-Aquarium das Licht der Welt. Mehrere Jungtiere des Blauen Baumsteigers, auch Azurblauer Pfeilgiftfrosch genannt, wurden am Neujahrsmorgen von den Tierpflegern gesichtet.  

Die Kaulquappen wurden bereits vor 10 bis 12 Wochen von ihren tagaktiven, höchstens sechs Zentimeter großen, Elterntieren in die Blattachseln der Bromelien gelegt. Pünktlich zum neuen Jahr war die Entwicklung der Larven zum Frosch abgeschlossen. 

Tipp: Besucher des Tropen-Aquariums sollten ein bisschen Geduld haben, wenn sie die farbenfrohen Winzlinge entdecken wollen. Gern versteckt sich der Nachwuchs in schattigen Bereichen des Biotops in der Grubenkammer. Die jungen Frösche sind etwa zwei Zentimeter groß und wie die Eltern leuchtend blau.

© Lutz Schnier

Süßer Edelhirsch - die Zweite

Geburtsdatum: 11.10.2017

Nach rund 260 Tagen kam das zweite Baby bei den Wapitis auf die Welt. Das kleine Hirschmädchen Hannah ist eine prima Spielgefährtin für den Junghirsch, der vor viereinhalb Monaten geboren wurde. Zusammen können die beiden auf Entdeckungstour gehen und so manchen Schabernack anstellen. 

Wapitis wiegen bei der Geburt etwa 15 Kilogramm. Die typischen Flecken, die alle Jungtiere haben, verschwinden allerdings nach einem Vierteljahr. der ältere Hirsch ist somit nicht nur durch seine Größe, sondern auch durch die fehlenden Punkte im Fell leicht vom jüngsten Nachwuchs zu unterscheiden. Wapitis werden etwa sechs Monate von den Muttertieren gesäugt. 

 

 

 

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