Hagenbeck Tierpark - Hamburgs tierisches Original

Hamburgs tierisches Original

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Unsere Tierbabys

© Lutz Schnier

Süßer Edelhirsch - die Zweite

Geburtsdatum: 11.10.2017

Nach rund 260 Tagen kam das zweite Baby bei den Wapitis auf die Welt. Das kleine Hirschmädchen Hannah ist eine prima Spielgefährtin für den Junghirsch, der vor viereinhalb Monaten geboren wurde. Zusammen können die beiden auf Entdeckungstour gehen und so manchen Schabernack anstellen. 

Wapitis wiegen bei der Geburt etwa 15 Kilogramm. Die typischen Flecken, die alle Jungtiere haben, verschwinden allerdings nach einem Vierteljahr. der ältere Hirsch ist somit nicht nur durch seine Größe, sondern auch durch die fehlenden Punkte im Fell leicht vom jüngsten Nachwuchs zu unterscheiden. Wapitis werden etwa sechs Monate von den Muttertieren gesäugt. 

© Götz Berlik

Graziles Böcklein fegt über die Giraffen-Savanne

Geburtsdatum: 30.09.2017

Mutterfreuden bei den Impalas. Ein junger Bock vergrößert die Herde und sorgt für Trubel auf der Giraffen-Savanne. Mit seinen langen Beinen flitzt der kleine Bock über die Anlage und macht seiner Antilopen-Herkunft alle Ehre. 

Auf der Flucht können Impalas hohe Geschwindigkeiten erreichen und bis zu neun Meter weite Sprünge vollführen. Außerdem können Sie bis zu drei Meter hoch springen. Zu ihrer Verteidigungsstrategie gegenüber Hetzjägern wie dem Afrikanischen Wildhund zählen auch sogenannte Prellsprünge, bei denen die Antilopen steifbeinig in die Luft springen.

© Hagenbeck

Was für eine Ferkelei

Geburtsdatum: 19.09.2017

Wuselig geht es beim Angler-Sattelschwein im Haustierpark zu. Eine große Zahl von entzückenden Ferkeln ist dort seit dem 19. September zu bestaunen. An den Zitzen der Muttersau benimmt sich die Ferkelschar sehr gesittet. In Reih und Glied findet jedes Kleine die Milchbar. Bei so vielen Geschwistern gibt es keine andere Möglichkeit, wenn alle satt  werden wollen. Bei gutem Wetter sind die Muttersau und ihre schwarz-weißen Ferkel bereits in der Außenanlage zu sehen. Ist es kalt oder nass, bleiben die Kleinen im Haus, damit sie nicht krank werden. Auch dort können sie besucht werden.

© Lutz Schnier

Afrikanisches Langohr

Geburtsdatum: 22.08.2017

Auffällig an dem jungen Mädchen sind ihre großen Ohren, die arttypisch für Große Kudus sind. Wegen ihrer sechs bis zehn feinen Längsstreifen in ihrem Fell zählen die Kudus zu den schönsten Antilopen Afrikas. Die Großen Kudus leben im Tierpark Hagenbeck mit den Rothschild-Giraffen, Impalas und Nördlichen Hornraben zusammen in einer weitläufigen Freianlage. Hier lohnt sich immer ein Besuch!

© Götz Berlik

Kleiner Klettermaxe

Geburtsdatum: 18.08.2017

Das niedliche Affenkind sorgt bestimmt demnächst für ordentlichen Tumult im Affen-Gehege. Bald wird es mit den Halbstarken um die Wette toben und mit gewagten Sprüngen durch die Äste springen. Die Affenmutter wird somit alle Affenhände voll zu tun haben ihren Sprössling zu bändigen. Schauen Sie bei dem munteren Treiben der Affenbande zu. Bei schlechtem Wtter sind sie auch gut im Innengehege zu beobachten.

© Götz Berlik

Gefleckte Mini-Raubkatze

Geburtsdatum: 30.07.2017

Das kleine Leoparden-Kind ist ein Männchen und wurde auf den Namen "Ju-long" getauft. Das bedeutet "So mutig wie ein Drache". Bis Mutter und Kind im Außengehege zu sehen sind, werden noch ein paar Wochen vergehen. Inzwischen haben Besucher jedoch die Gelegenheit, sich das Geschehen in der Wurfbox per Liveübertragung von der Baby-Cam anzusehen. Der Monitor steht direkt am Leopardengehege. 
Mit dem einzelnen Jungtier zeigt die Leopardin, welche Muttertalente in ihr stecken. Ganz entspannt liegt sie mit dem Nachwuchs zusammen in der Wurfbox, während Vater Sian sich allein im großen Außengehege aufhält.

© Lutz Schnier

Die Jungs von Familie Wasserschwein

Geburtsdatum: 23.07.2017

Bereits am 23. Juli brachte Wasserschwein Charlotte zwei Jungtiere zur Welt.Es sind zwei männliche Jungtiere. Sie sind bereits seit den ersten Tagen gemeinsam mit der gesamten Familie im Bereich des Birmateiches rund um die Thailändische Sala zu beobachten. 

Wasserschweine – auch Capybaras genannt, sind die größten Nagetiere der Welt und mit den Meerschweinchen verwandt. Der Name Capybara stammt aus der Guaraní-Sprache und bedeutet „Herr des Grases“; dieser Name nimmt Bezug auf die Lieblingsspeise der Nager: Wasserpflanzen, Gras, Kräuter und Baumrinde.

© Hagenbeck

Küken auf Stelzen

Geburtsdatum: 21.07.2017

Bis zu 15 Eier kann eine Straußenhenne legen – aber nur zwei kleine Küken der Nordafrikanischen Rothalsstrauße haben es geschafft und leben deshalb sicher und geschützt im Winterquartier der Flamingos. Auf langen Stelzenbeinchen laufen die kleinen Strauße munter durch ihr gut gewärmtes Gehege und bestaunen die Welt. Wenn sie kräftig gewachsen sind, dürfen sie auch wieder auf die Anlage um auch die Zebras und Warzenschweine kennenzulernen.

© Götz Berlik

Tiger-Quartett - was für eine Überraschung

Geburtsdatum: 15.06.2017

Damit hatte nun wirklich niemand gerechnet. Gleich vier Tiger-Welpen hat Mutter Maruschka am 15. Juni zu Welt gebracht. Zwei Katzen und zwei Kater, ergab die erste tierärztliche Untersuchung. Inzwischen sind die Mini-Raubkatzen auf die Namen Dascha, Anushka, Mischka und Vitali getauft worden und raufen und toben durch das Gehege. Es loht sich immer hier einmal vorbeizuschauen.

© Lutz Schnier

Süßer Edelhirsch

Geburtsdatum: 31.05.2017

Das Lütte ist der neue Star in der Wapiti-Anlage. Das Kleine kam mit rund 15 Kilogramm zur Welt. Mit jedem Tag wird das Jungtier mutiger und erkundet neugierig seine Umgebung. Im Moment liegt es jedoch die meiste Zeit des Tages gut geschützt Abseits. Durch seine Flecken im Fell ist es zudem gut getarnt. Wapitis gehören zu den größten nordamerikanischen Wildtierarten in offenen Wäldern oder in Waldnähe. Sie leben in kleineren Herden und sind dabei sehr standorttreu. 

© Andy Ertel

Flauschiger Nachwuchs im Tropen-Aquarium

Geburtsdatum: 23.05.2017

Sie gehören zu den Huftieren und sind mit den Elefanten verwand und sind trotzdem klein, flauschig und flink in der Felsenlandschaft unterwegs. Die Rede ist von den afrikanischen Klippschliefern. Und diese haben niedlichen Nachwuchs bekommen. Noch etwas scheu tapsen die Kleinen hinter Mama her und verstecken sich lieber noch in ihren Höhlen. Aber schon bald werden sie waghalsig durch das Gehege springen und ihre Anlage erforschen. Nehmen sie sich etwas Zeit und schauen dem munteren Treiben zu.

© Andy Ertel

Koboldartiger Nachwuchs im Tropen-Aquarium

Geburtsdatum: 22.05.2017

Sie sehen schon im jungen Alter recht schelmisch aus und sorgen für jede Menge Trubel in der Mangusten-Familie. Die kleinen Zwergmangusten erkunden neugierig ihre Umgebung. Zwergmangusten leben in einem engen Sozialverbund und werden von einem dominanten Weibchen angeführt. Nachwuchs wird nur von dem dominanten Pärchen der Gruppe gezeugt. An der Jungenaufzucht beteiligen sich jedoch alle Familienmitglieder. Dies lässt sich im Gehege der Zwergmanguste sehr gut beobachten.

 

Tipp: Machen Sie sich ganz klein und krabbeln in den künstlichen Termitenhügel und beobachten die possierlichen Tiere ganz aus der Nähe.

© Lutz Schnier

Lange Beine, große Kulleraugen

Geburtsdatum: 16.05.2017

Die Thüringer Waldesel haben Nachwuchs - Mutter Elly hat ein entzückendes Mädchen zur Welt gebracht. Die Hagenbeck-Magazin-Leser haben es Emilia getauft.
Da heute nur noch etwa 15-20 reinrassige Tiere vom Thüringer Waldesel existieren, gilt er als fast ausgestorben und steht unter Kategorie 1 der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen. Die Größe der ausgewachsenen Tiere liegt bei 100 - 110 Zentimetern, das Gewicht beträgt 150 bis 180 kg.

© Lutz Schnier

Ganz viele Eselspinguine

Geburtsdatum: 13.05.2017

In der Pinguinkolonie im Eismeer herrscht große Aufregung. In kürzester Zeit ist nun bereits das sechste Küken geschlüpft. Die Eselspinguine haben Nachwuchs und dieser wird akribisch umsorgt. Besonders gemütlich sieht das Nest dieser Pinguine nicht aus, denn sie bauen es aus Steinen. Doch unter Mamas und Papas weichen Bauch mit den warmen Federn haben es die kleinen Kükenn kuschelig warm. Ab und zu lugen sie schon vorwitzig unter dem Bauch hervor und bestaunen ihre Umgebung. Es lohnt sich also eine Weile bei der Kolonie-Plattform zu verweilen und die Küken zu entdecken.

© Lutz Schnier

Glückskinder im Wonnemonat Mai

Geburtsdatum: 01.05.2017

Das war eine schöne Überraschung: Vor wenigen Tagen steckten mehrere kleine Schwarzschwanz-Präriehunde zum ersten Mal ihre Schnäuzchen aus dem Zugang zur unterirdischen Höhle. In der Abgeschiedenheit des Winterquartiers kamen sie hier zur Welt. Jetzt heißt es buddeln, flitzen, bauen, ärgern, fressen, schlafen und sich wieder mit seinen Geschwistern vertragen. Die Kleinen bringen ganz schön viel Schwung in die Präriehund-Anlage. 

© Götz Berlik

Minischweine mit steiler Frisur - Stachelschweine

Geburtsdatum: 26.04.2017

Dicht an ihre Mama gekuschelt verbringen die kleinen Stachelschweinchen die ersten Tage nach ihrer Geburt in der warmen Wurfhöhle. Durch eine Scheibe zum Innengehege können interessierte Besucher aber schon jetzt einen Blick auf die Mini-Piekser werfen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich die Lütten nach draußen trauen und ihr Revier erkunden. Im Moment sind die Stacheln der Jungtiere noch ganz weich. Erst in den kommenden Tagen verhärten sie sich und werden zu einer hilfreichen Waffe gegen Feinde. Denn ihr Stachelkleid macht diese Tiere zu einer wenig einladenden Beute für Großkatzen oder große Greifvögel. Die Wirkung wird durch ein typisches Abwehrverhalten noch gesteigert, denn bei Gefahr sträuben die Tiere ihre Stacheln und erscheinen dadurch plötzlich doppelt so groß. Tipp: Um 13:30 Uhr ist die Schaufütterung bei den Stachelschweinen, Gehege-Nr. 49. 

© Lutz Schnier

Süß, aber stachelig

Geburtsdatum: 23.04.2017

Dieses kleine Stacheltier hat den absoluten Niedlichkeitsfaktor. Die kleine Dame ist ein Nordamerikanischer Baumstachler und wohnt zusammen mit seinen Eltern bei den Schwarzschwanz-Präriehunden. Es sieht schon drollig aus, wenn der kleine Baumstachler seine ersten Kletterversucher an den dicken Ästen im Gehege unternimmt. Wussten Sie schon, dass der Nordamerikanische Baumstachler  auch Neuwelt-Stachelschwein genannt wird?

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Bison im Mutterglück

Geburtsdatum: 18.04.2017

Noch etwas wackelig steht das Kleine neben Mama Tipiund stärkt sich an der Milchbar. Nun hofft das Lütte natürlich auf weiteren Nachwuchs mit dem es über die Steppe fegen kann. Und die Chancen stehen nicht schlecht. Weitere Kühe erwarten in nächster Zeit Nachwuchs.

© © Lutz Schnier

Nachwuchs ohne Höhenangst

Geburtsdatum: 14.04.2017

Tollkühn springen die kleinen Mähnenspringer bereits wenige Stunden nach ihrer Geburt zwischen den Herdenmitgliedern auf dem Historischen Felsen umher und erkunden munter Stock und Stein. Als sogenannte Nestflüchter müssen sie ihren Müttern überall hin folgen können.

Da es in ihrem Lebensraum, den Felswüsten Nordafrikas, keinen pflanzlichen Sichtschutz gibt, bleiben Mähnenspringer bei Gefahr reglos stehen. So verschmelzen sie optisch mit dem Untergrund und sind für Feinde nur sehr schwer auszumachen.

© Götz Berlik

So süß wie Bambi

Geburtsdatum: 05.03.2017

Jetzt sind es bereits zwei Kitze bei den Vietnam-Sikahirschen. Bereits am 25. Februar kam der erste Bock auf die Welt, am 5. März folgte nun der zweite. Mit der für diese Art typischen weißgefleckten Fellfarbe sind die beiden Kitze im Heu gut getarnt.
Der Sikahirsch ist eine kleinere bis mittelgroße Hirschart, die ursprünglich in Vietnam, China, Japan, Nord- und Südkorea und Taiwan beheimatet war und dort zahlreiche Unterarten ausgebildet hat.
Der Vietnam-Sikahirsche wurden in seiner Heimat fast ausgerottet, die Restbestände leben in Gattern in Nationalparks (Cuc-Phuong, Cat-Ba und Ba-Vi) und stehen jetzt unter strengem Schutz. 

© Götz Berlik

Kattas im Doppelpack

Geburtsdatum: 01.03.2017

Der Frühling startet vielversprechend im Tropen-Aquarium. Am am 1. März hat die Chefin der Kattagruppe Zwillinge zur Welt gebracht. Koboldi ist mit diesen Kindern Nummer 12 und 13 eine sehr erfahrene Mutter. 
Im Tropen-Aquarium werden die tagaktiven Lemuren innerhalb des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms gezüchtet. Nach etwa 130 Tagen kommt ein Baby zur Welt und wird ungefähr fünf bis sechs Monate gesäugt. Wie bei den Menschen kommt auch der Nachwuchs dieser Lemuren mit blauen Augen auf die Welt. Erst mit zunehmendem Alter werden die Augen orangegelb. 

© Lutz Schnier

Nackter Nachwuchs bei den Rosa Pelikanen

Geburtsdatum: 29.01.2017

Ein graues Küken ist der jüngste Bewohner der Brutkolonie der Rosa Pelikane. Die dort herrschende räumliche Enge regt das Brutverhalten der Koloniebrüter an. Damit kein Ei unter den großen Füßen zu Bruch gehen kann, wenden die Tierpfleger einen Trick an: Sie entfernen die gerade gelegten Eier, um sie in eine Brutmaschine zu legen, und schieben dem Brutpaar Gips-Exemplare unter. Etwa 30 Tage lang bebrüten Männchen und Weibchen abwechselnd das künstliche Gelege. Kurz vor dem Schlupf machen die Tierpfleger den Tausch wieder rückgängig und die Küken erblicken im Beisein ihrer Eltern das Licht der Welt. 

© Götz Berlik

Jungtier auf langen Beinen

Geburtsdatum: 22.01.2017

Große braune Augen, lange Wimpern und staksige lange Beine. So präsentiert sich der jüngste Nachwuchs der Impalas. Die Impalas (Aepyceros melampus), auch Schwarzfersenantilope genannt, sind mittelgroße afrikanische Antilopen. Sie können hohe Geschwindigkeiten erreichen und bis zu 9 Meter weite Sprünge vollführen. Das schafft das kleine Mädel natürlich noch nicht und besticht zunächst durch ihren hohen Niedlichkeitsfaktor.

© Götz Berlik

Kleine Italienerin

Geburtsdatum: 11.01.2017

Rassiger Nachwuchs bei den seltenen Girgentana-Ziegen. Das braun-weiße Jungtier ist ein Mädchen. Die temperamentvollen Tiere stammen ursprünglich aus der italienischen Provinz Agrigento, die bis 1929 Girgenti hieß. Auffälligstes Merkmal dieser Ziegenrasse sind die gewundenen Hörner, die bei Böcken etwa 80 Zentimeter lang werden können. Das lange Fell ist ein weiteres optisches Merkmal und schützt die Tiere vor den Dornen an Hecken und Büschen. Da die Girgentana-Ziege eine vom Aussterben bedrohte Haustierrasse ist, freuen sich nicht nur die Ziegeneltern über diesen Nachwuchs. 

© Götz Berlik

Neujahrsbabys

Geburtsdatum: 01.01.2017

Wenn das kein Glück bringt - vier kleine Zwergziegen wurden an Neujahr geboren. Das Glücks-Quartett tobt durch das Ziegen-Revier und sorgt für gute Laune bei den Besuchern. Die Zwergziegen stammen aus Afrika. Als Hausziegenrasse mit einer Körperhöhe von 50 Zentimetern haben sie eine überschaubare Größe für Kinder und lassen sich gern streicheln und füttern. Bitte füttern Sie nur das geeignete Tierpark-Futter und gesundes Gemüse! Zucker, Nudeln und Backwaren sind Gift für die Tiere, da sie die Verdauung bei Pflanzenfressern extrem verändern! 

© Götz Berlik

Was für eine Ferkelei

Geburtsdatum: 20.12.2016

Ein helles Quieken lockt die Besucher seit dem 20. Dezember in die Nähe des Haustiergeheges. Angler Sattelschwein Schnitzel hat gleich fünf schwarz-weiße Ferkel geboren, die sich jetzt lebenslustig durch ihr Gehege jagen. Das Angler Sattelschwein gehört zu den Hausschweinrassen und zeichnet sich durch eine ganze Reihe von Vorzügen aus: Es besitzt hervorragende Muttereigenschaften, eine gute Weidefähigkeit und ist sehr anspruchslos in seiner Haltung. Bei einem klassisch gezeichneten Angler Sattelschwein ist die hintere Körperhälfte schwarz gefärbt, während sich ein weißer Sattel über die Vorderhand zieht.

© Hagenbeck

Kleine Wasserschweine

Geburtsdatum: 07.11.2016

Ist das denn nicht schon ein bisschen zu kalt? Wasserschweinfrau Charlotte ist offensichtlich bestens an das norddeutsche Klima gewöhnt. Sie hat am 7. November zwei Mini-Capybaras zur Welt gebracht. Anders als sonst nicht im Stall, sondern ungeschützt am Birmateich. Inzwischen ist sie mit den beiden Jungtieren in die Schutzhütte im Wasserschwein-Gehege gezogen, wo Norbert, der Vater der Kleinen, die Familie in Empfang nahm. Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, bis das Quartett wieder bei Spaziergängen am Ufer zu sehen ist. 

 

 

 

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