Schnellinfos

Einblick in die Kinderstube der Tigerjungtiere

Seit heute können alle Besucher die beiden Tigerjungtiere über einen Monitor am Besucherweg beobachten – in Echtzeit und in Farbe. Die erste Zeit nach der Geburt verbringt Tigermutter Maruschka mit ihrem Nachwuchs in aller Stille und der Abgeschiedenheit der Wurfbox im Tigerhaus, um die Mutter-Kind-Bindung zu festigen.
Die beiden Sibirischen Tiger entwickeln sich prächtig und haben seit ihrer Geburt schon deutlich an Gewicht zugelegt. Mutter Maruschka kümmert sich vorbildlich um die Kleinen, ganz ruhig und entspannt zieht sie ihre Babys auf, säubert und säugt sie routiniert.

In rund zwei Wochen wird der Tigernachwuchs geimpft. Dann wird auch das Geschlecht der Raubkatzen bestimmt. Wenn alles weiterhin so gut verläuft, können die Jungtiere in den nächsten zwei bis drei Wochen das kleinere und für Jungtiere sicherere Außengehege erkunden.

Der Tiger-Nachwuchs bei Hagenbeck ist ein großartiger Zuchterfolg für die vom Aussterben bedrohte Tierart. Im Rahmen des Europäischen Erhaltungszucht-Programmes (EEP), in dem Zoologische Gärten seit 1985 eng zusammenarbeiten, soll eine Population der stark bedrohten Sibirischen Tiger erhalten bleiben. Das gemeinsame Ziel ist es, neue Zuchtgruppen aufzubauen, um mit deren Nachwuchs bedrohte Wildbestände zu vergrößern. Damit eine tiergerechte Haltung der majestätischen Tiere gewährleistet ist, werden von der EEP-Kommission pro Jahr europaweit nur wenige Tigerpärchen für die Zucht ausgewählt. Da Hagenbecks Tiger Maruschka und Yasha aufgrund ihrer Abstammung für das EEP sehr wertvoll sind, wurde 2015 erstmalig und in diesem Jahr erneut eine Zuchtgenehmigung für das junge Pärchen erteilt.

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