Hagenbeck Tierpark - Hamburgs tierisches Original

Hamburgs tierisches Original

Tickets u. Jahreskarten gibt es hier

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Kattas hautnah

© Toni Gunner
© Lutz Schnier

Wenn Sie das Tropen-Aquarium Hagenbeck betreten, tauchen 
Sie ein in eine fremdartige Welt. Nach den ersten Schritten stehen 
Sie inmitten eines verlassenen Dorfes auf Madagaskar. Buntgefiederte 
Gebirgs-Loris, kleine Papageien, fliegen durch die flirrende Luft. 
Halbaffen mit schwarz-weiß geringelten Schwänzen – die Kattas – hangeln sich in der milden Wärme über die Ziegel gedeckten Hütten. 
Da die geselligen Kattas im Gegensatz zu vielen anderen 
Lemurenarten tagaktiv sind und sich auch gern auf dem Boden aufhalten, sind hautnahe Begegnungen mit den Besuchern möglich. Aufrecht sitzend, Bauch und 
Gesicht dem Licht zugewandt und die Arme weit ausgebreitet, nehmen 
diese katzengroßen Lemuren gern Sonnenbäder. Sie bevorzugen pflanzliche Kost, doch werden hin und wieder ein paar Insekten nicht verschmäht. 

Wie viele Halbaffen sind auch die Kattas durch die Abholzung des Walds 
bedroht. Im Tropen-Aquarium werden sie innerhalb des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms gezüchtet. Nach etwa 130 Tagen kommt ein Baby (Zwillinge sind selten) zur Welt und wird ungefähr fünf bis sechs Monate gesäugt. Wie bei den Menschen kommt auch der Nachwuchs dieser Lemuren mit blauen Augen auf die Welt. Erst mit zunehmendem Alter werden die Augen orangegelb.

In der Welt der Kattas haben die Frauen das Sagen! Die Weibchen leben in festen Familien mit einer strengen Rangordnung. Männchen werden nur geduldet, sie sind keine Mitglieder der eigentlichen Familie. Deshalb muss selbst das ranghöchste Männchen einer Katta-Gruppe damit leben, im Rang unter allen Weibchen zu stehen.

Unsere Tiere von Alpaka bis Zwergzebu

Liebe Tierpark-Freunde,

in unserer Tierdatenbank ist die Mehrheit unserer Tiere unter ihrem vollständigen Artennamen archiviert. 
Unsere Elefanten finden Sie beispielsweise unter "A" wie "Asiatischer Elefant".

Paletten-Doktorfisch

Der Paletten-Doktorfisch ist im Indischen Ozean und Pazifik beheimatet.

Pangasius

Der Pangasius ist ein Süßwasserfisch aus der Familie der Haiwelse, der sich am liebsten in stillen bis mäßig fließenden und eher flachen Gewässern aufhält.

Pantherchamäleon

Das Pantherchamäleon gilt als besonders anpassungsfähig und bewohnt die heißeren Gegenden von Madagaskar.

Papageitaucher

Wussten Sie schon… dass der Schnabel der Papageitaucher nicht immer bunt gefärbt ist?

Papua-Spitzkopfkugelfisch

Papua-Spitzkopfkugelfisch

Der Papua-Spitzkopfkugelfisch wird auch Falschaugen-Krugfisch genannt.

Pazifischer Segelflossendoktorfisch

Der Pazifische Segelflossendoktorfisch ist im Pazifik beheimatet und erreicht eine Länge von bis zu 40 Zentimetern.

Pazifisches Walross

Der Name Walross stammt wahrscheinlich vom altnordischen `hrossvair´ ab und bedeutete ursprünglich Pferdewal. In germanischen Dialekten wurde das Wort zu Walross.

Perlmuttstrauch

Der auffällige und wunderschöne Perlmuttstrauch ist eine wahre Augenweide. Zur Blütezeit von Mai bis Juni überzieht ein eindrucksvoller Blütenflor den sommergrünen Strauch. Rosaweiße, glockenförmige Einzelblüten ziehen in üppigen Dolden ...

Pfeifente

Die Pfeifente brütet im Norden Eurasiens und zieht im Winter bis Afrika, Indien, China und Japan.

Phillippinische Segelechse

Die Philippinische Segelechse (Hydrosaurus pustulatus) ist mit einer Gesamtlänge von bis zu 1,10 Meter eine der größten Agamenarten.

Picasso-Drückerfisch

Der Picasso-Drückerfisch gilt als einer der schönsten Fische, der durch seine originelle Färbung sofort auffällt. Seiner bizarren Zeichnung verdankt dieser Drücker auch seinen Namen.

Pinselohrschwein

Die Pinselohrschweine verdanken ihren Namen den auffälligen Haarbüscheln an ihren Ohren.

Platane

Der Name des sommergrünen Baumes stammt aus dem Griechischen. Platanos oder platys bedeutet wörtlich übersetzt „breit“, was auf die Größe des Baumes und auf seine üppige Krone zurückzuführen ist. Platanen sind ...

Pommerngans

Die Pommerngans, auch bekannt unter dem Namen Rügener Gans, ist eine sehr alte, große Gänserasse.

Porphyr-Zwergbarsch

Der Porphyr-Zwergbarsch ist im Westpazifik zu Hause und erreicht eine Länge von bis zu sechs Zentimetern.

Port-Jackson-Stierkopfhai

Der Port-Jackson-Stierkopfhai lebt in den seichten Küstengewässern vor Australien und Neuseeland. Vorzugsweise ruht sich der nachtaktive kleine Hai am Grund seichter Abschnitte aus.

Prachteiderente

Prachteiderenten brüten bevorzugt in der flachen Tundra mit kleinen Süßwasserseen.

Prachtschmerle

Die Prachtschmerle wird aufgrund ihrer bunten Farbe auch Clownschmerle genannt und lebt in stehenden sowie auch fließenden Gewässern Südostasiens.

Präriebison

Auf unserer weiträumigen Prärieanlage leben Bisons, eine Wildrinderart, die in der nordamerikanischen Steppe beheimatet ist.

Putzerlippfisch

Der Putzerlippfisch ist im Indischen Ozean und Pazifik beheimatet.

Pyjama-Kardinalbarsch

Der Pyjama-Kardinalbarsch ist im Westpazifik zu Hause und erreicht eine Länge von bis zu neun Zentimetern.

Wegeplan