Hagenbeck Stiftung - Hamburgs tierisches Original

Hamburgs tierisches Original

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Das neue Eismeer

© Götz Berlik
© Götz Berlik

Der Höhepunkt im Tierpark-Jahr 2012 war zweifelsohne die Eröffnung des neuen Eismeeres. Zugegeben, es hat gedauert. Immer wieder mussten ungeahnte Hürden genommen werden, denn dieses Projekt ist weltweit einzigartig. Umso größer war die Freude, als nach zweieinhalbjähriger Bauzeit am 5. Juli das neue Eismeer von Geschäftsführer Joachim Weinlig-Hagenbeck und Projektleiter Dr. Stephan Hering-Hagenbeck frei gegeben wurde. 
Die faszinierende Polarlandschaft – deren Errichtung ein finanzieller, personeller und logistischer Kraftakt war – ist zu einem wahren Besuchermagnet geworden. Mehr als eine halbe Million Besucher kamen bislang, um sich Eisbär, Robben, Pinguin & Co. anzusehen. 

In der 8.000 Quadratmeter großen Anlage finden Eisbären, Seelöwen, Kegelrobben und verschiedene Pinguinarten naturnahe Bedingungen vor. Gryllteiste, Küstenseeschwalben, Trottellummen und andere arktische Seevogelarten bevölkern die Seevogel-Voliere im Herzen der Anlage. Wie an vielen Stellen im Eismeer befinden sich die Besucher mitten im Lebensraum der Tiere. Denn nach historischem Hagenbeck-Prinzip kommen sie den Tieren ganz nah. Tierischer Star ist Walrossdame Neseyka, die seit ihrem Einzug über und unter Wasser die Herzen der Gäste im Sturm erobert.

Mit dem bisherigen Erfolg der neuen Attraktion ist Geschäftsführer Joachim Weinlig-Hagenbeck rundum zufrieden: „Dass wir trotz des relativ schlechten Wetters und der Eröffnung in Etappen die besucherstärksten Sommerferien seit Jahren verzeichnen können, macht mich stolz und glücklich. Die vielen Glückwünsche, die freundlichen, manchmal regelrecht begeisterten Briefe, die uns immer noch erreichen, zeigen mir, dass wir mit dem Eismeer alles richtig gemacht haben. Es bereichert nicht nur den Tierpark, es ist ein Magnet für unsere Stadt geworden.“

Auch die Finanzierung dieses Großprojekts war ein Kraftakt. Die Stiftung Hagenbeck dankt allen Freunden und Förderern, die zur Realisierung der faszinierenden Polarlandschaft beigetragen haben.