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Unsere Tierbabys – Willkommen bei Hagenbeck!

Verspielt, draufgängerisch, neugierig, schüchtern – jeder Zögling bei Hagenbeck hat seinen eigenen Charakter. Was aber alle gemein haben: Sie sind einfach unwiderstehlich niedlich! Rund ums Jahr gibt es Nachwuchs in allen Revieren zu bestaunen. Hier erfahren Sie alles über unsere aktuellsten Jungtiere.

Unser neuester Nachwuchs

Geboren am:
13.01.2020
Art:
Zwergziege

Das Jahr ist noch nicht alt und schon sorgen die ersten Hagenbeck-Bewohner für Nachwuchs. Ein niedlicher Zwergziegenbock und eine kleine Zicke erblickten am 13. Januar das Licht der Welt. Seither springen die munteren Zwei aufgeweckt zwischen ihren Artgenossen sowie den Damara-Ziegen und Ouessantschafen im Streichelgehege umher. Wahrscheinlich wird es nicht mehr lange dauern, bis weitere Ziegenkinder dazu kommen und Action in die Anlage bringen, die sich dann auch auf Streicheleinheiten von kleinen und großen Besuchern freuen.

Geboren am:
10.01.2020
Art:
Mähnenspringer

Sie sind zum Klettern geboren und das beweisen die zwei kleinen Mähnenspringer auch gleich kurz nach ihrer Geburt mit Bravur. Tollkühn springen sie zwischen ihren Familien auf dem Historischen Felsen umher und erkunden munter Stock und Stein. Die Heimat der Mähnenspringer (Ammotragus lervia) sind die Felswüsten Nordafrikas. Als Gebirgstiere brauchen sie zur Abnutzung ihrer Hufe einen harten Felsuntergrund.
Unser Tipp: Erkunden Sie selbst den Historischen Felsen, denn dieser ist über gewundene Stufen begehbar.

 

Geboren am:
10.12.2019
Art:
Amerikanische Stechrochen

Die Nachzucht unterschiedlicher Rochenarten funktioniert im Tropen-Aquarium so zuverlässig, dass regelmäßig Jungtiere an Aquarien in ganz Europa abgegeben werden. Der jüngste Zuchterfolg konnte bei den Amerikanischen Stechrochen verzeichnet werden. Bei der Geburt, Stechrochen sind lebend gebärend, kommen rund drei bis fünf etwa 20 Zentimeter lange Mini-Rochen zur Welt. Im Moment lernen die Kleinen im Quarantäne-Becken das Fressen von kleinen Fischstückchen. Wenn sie groß genug sind, können sie in die Tropen-Lagune umziehen. Die Elterntiere ziehen derweil im Großen Hai-Atoll inmitten von 1,8 Millionen Liter Wasser ihr Bahnen.

Geboren am:
25.11.2019
Art:
Asiatischer Kurzkrallenotter

Mit neugierigem Blick erkundet das Kurzkrallenotter-Mädchen ihre neue Umgebung. Seit Ende des vergangenen Jahres darf das Otter-Kind nun zum ersten Mal auf die Anlage, welche die putzige Otter-Familie zusammen mit den Sumatra-Orang-Utan bewohnt. Interessiert werden das neue Reich und die haarigen Mitbewohner erkundet. Schwimmen, toben und Menschenaffen ärgern stehen auf dem Stundenplan.

Geboren am:
04.11.2019
Art:
Onager

Es bereits das dritte Jungtier bei den persischen Wildeseln – den Onagern. Noch ist der kleine Hengst etwas wackelig auf den Beinen. Doch diese Halbeselart kann auch anders. Im Galopp erreichen die Tiere Geschwindigkeiten von 70 Kilometern pro Stunde, über längere Strecken sind für sie 50 Kilometer pro Stunde kein Problem. Damit sind diese Steppenbewohner erheblich schneller als Pferde. Der Tierpark Hagenbeck hat im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) die Zuchtkoordination für Onager übernommen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Arterhaltung.

Geboren am:
23.10.2019
Art:
Arizona Bergkönigsnatter

Leuchtendes Rot umrahmt von sattem Schwarz auf weißcremefarbenen Untergrund – ihre auffällige Zeichnung macht die Arizona Bergkönigsnatter zu einer außergewöhnlich hübschen Schlange. Sechs dieser tagaktiven Nattern sind im Tropen-Aquarium geschlüpft. Bergkönigsnattern paaren sich im Frühjahr und legen ein Gelege von bis zu neun Eiern. Von der Sonne ausgebrütet, schlüpfen die Jungtiere im Spätsommer und sind sofort selbstständig. Die Bergkönigsnatter ist ungiftig. Aufgrund der Ähnlichkeit der Zeichnung und des Farbmusters sind Königsnattern leicht mit den giftigen Korallenschlangen zu verwechseln.

Geboren am:
05.05.2019
Art:
Pazifisches Walross

Große Freude im Eismeer: Am Sonntag, den 5. Mai, brachte Walross Polosa (23) einen gesunden Bullen zur Welt. Die Geburt kam ein bisschen überraschend, da Walrosse normalerweise zwischen Mitte Mai bis Mitte Juni gebären. Eigentlich hatten Tierärzte und Tierpfleger erst Anfang Juni mit ihm gerechnet. Doch am Sonntag wollte Walross Polosa unbedingt in ihre Box hinter den Kulissen. Da sich dort auch Walross Raisa aufhielt, dachte sich zunächst niemand etwas dabei, die trächtige Dame hereinzulassen. Ganz ohne menschliches Zutun und ohne Zeugen brachte sie nach Olivia und Loki ihr drittes Kalb zur Welt. Hier seht ihr das niedliche Walrossbaby im Video.