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Unsere Tierbabys – Willkommen bei Hagenbeck!

Verspielt, draufgängerisch, neugierig, schüchtern – jeder Zögling bei Hagenbeck hat seinen eigenen Charakter. Was aber alle gemein haben: Sie sind einfach unwiderstehlich niedlich! Rund ums Jahr gibt es Nachwuchs in allen Revieren zu bestaunen. Hier erfahren Sie alles über unsere Kleinsten!

Unser neuester Nachwuchs

Geboren am:
25.06.2019
Art:
Präriebison

Das kleine Präriebison ist wohl auf. Munter und neugierig erkundet das kuschelige Kleine sein neues Zuhause im Tierpark. Mama Tipi passt gut auf ihren Nachwuchs auf und lässt den Lütten zur Stärkung oft an ihre Milchbar. Noch ist das Fell des Bisonjungtieres hellbraun. Erst mit der Zeit verfärbt es sich dunkel und erreicht eine Länge von bis zu 50 Zentimetern. Damit sind die Tiere optimal vor Kälte geschützt und halten Temperaturen bis minus 30 Grad stand. Alleine wird das Mini-Bison nicht bleiben, da noch weiterer Nachwuchs erwartet wird.

Geboren am:
05.06.2019
Art:
Alpaka

Es ist bereits das fünfte Alpaka-Jungtier, das in diesem Jahr bei Hagenbeck das Licht der Welt erblickte. Noch bleibt der kleine Hengst dicht an Mama Loras Seite und stakst zaghaft über die Anlage. Lange Wimpern und ein flauschiges Fell verleihen dem kleinen Alpaka-Mann den absoluten Niedlichkeitsfaktor. Alpakas können sehr zahm werden und mit etwas Geduld lassen sich die Tiere gern mit gesundem Gemüse füttern und dabei auch einmal über das weiche Fell streicheln.

Geboren am:
05.06.2019
Art:
Himalaya-Tahr

Der kleine Bock bringt ganz schön Schwung auf den Himalaya-Tahr-Felsen. Trotz seines jungen Alters versucht er wie Mama und Papa elegant durch das Gebirge zu klettern. Mutig erklimmt er zusammen mit seinen Artgenossen die kargen Gipfel und macht auch vor den steilen Hängen nicht halt. Auch wenn die Kletterversuche noch etwas unbeholfen aussehen, so kommt der Kleine doch sicher an sein Ziel.

Geboren am:
31.05.2019
Art:
Rosa Löffler

In der Südamerika-Voliere im Tierpark Hagenbeck herrscht reges Treiben. Emsig kümmern sich die Eltern der kleinen Rosa Löffler um ihren Nachwuchs. Hoch oben in den Baumkronen sitzen die Jungvögel in ihren Nestern. Ihr typisches Merkmal befindet sich mitten im Gesicht: ein langer, löffelartiger Schnabel. Denn um an Nahrung zu gelangen, die in seichtem Wasser lebt, lassen die Vögel ihre Schnäbel langsam von links nach rechts gleiten, um so die aufgescheuchten Wassertiere wie Krebse, Schnecken oder Muscheln zu erfassen.

Geboren am:
30.05.2019
Art:
Südamerikanischer Seebär

Es ist der erste Nachwuchs bei den Südamerikanischen Seebären in diesem Jahr. Ende Mai brachte Seebärenmutter Lucy ein gesundes Jungtier zur Welt. Somit hat sich der kräftige Bulle Gringo zum wiederholten Male das kleinste Weibchen zur Paarung ausgesucht. Das kleine Seebärenmädchen ist wohl auf und weicht Mama Lucy nicht von der Seite. Daher verbringen die Zwei die erste Zeit in der einsehbaren Rückzugshöhle im Durchgang direkt neben dem Becken der Südamerikanischen Seebären. Es wird noch rund zwei Wochen dauern, bis die noch namenlose Kleine erste Schwimmversuche mit der gesamten Seebärengruppe unternimmt und dann wunderbar über und unter Wasser beobachtet werden kann.

Geboren am:
30.05.2019
Art:
Kap-Klippschliefer

Sie gehören zu den Huftieren und sind mit den Elefanten verwandt, dennoch sind sie klein, flauschig und flink in der Felslandschaft unterwegs – Kap-Klippschliefer. Vier niedliche Jungtiere wuseln seit Ende Mai durch die neu gestaltete Anlage im Tropen-Aquarium und erkunden mit waghalsigen Sprüngen ihr Zuhause.

Geboren am:
09.05.2019
Art:
Bentheimer Schweine

Neun gesunde Ferkel brachte die Bentheimer Sau Orelie am 9. Mai zur Welt. Das Bunte Bentheimer Schwein ist eine Landschweinrasse, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts in der Region Bentheim gezüchtet wurde. In den 1990er Jahren gab es nur noch etwa 100 Zuchttiere, so dass diese alte Nutztierrasse vom Aussterben bedroht war. Obwohl sich der Bestand mittlerweile erholt hat, ist dieser Wurf ein Erfolg.

Geboren am:
09.05.2019
Art:
Schwarzschwanz-Präriehund

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann ganz viele: Die ersten Babys der Schwarzschwanz-Präriehunde stecken in diesen Tagen die bepelzten Näschen in die Tierparkluft. Obwohl sie nur so lang sind, wie die Eltern breit, kennen die Kleinen schon das typische Präriehundverhalten. Man gibt sich gegenseitig ein Küsschen zur Begrüßung. Die Kleinen sind bei sonnigem Wetter gut zu beobachten.

Geboren am:
08.05.2019
Art:
Humboldt-Pinguin

Ganz heimlich haben die Humboldt-Pinguine ihr Brutgeschäft vollendet. Das Resultat können Besucher zwar noch nicht sehen, aber es versetzt die Eltern in Hektik. Einige grauflauschige Küken wollen in den Bruthöhlen der Anlage versorgt werden. Die Kleinen werden mithilfe des Schnabels mit vorverdautem Fischbrei gefüttert. Wenn größer sind, lernen sie hinter den Kulissen, ganze Fische zu fressen.

Geboren am:
07.05.2019
Art:
Weißstorch

Nur gut 30 Tage sitzen die Weißstörche auf ihren Eiern, dann schlüpfen die Küken. Sie liegen zuerst als gar nicht so kleine Federbälle in den Horsten. Bisher waren die Paare in zwei Gelegen erfolgreich. Die Eltern, die ein ganzes Storchenleben lang zusammen bleiben, ziehen ihre Jungen ohne menschliche Unterstützung auf. Lediglich die tägliche Futterration sollte stimmen. Dafür sorgen die Tierpfleger.

Geboren am:
05.05.2019
Art:
Pazifisches Walross

Große Freude im Eismeer: Am Sonntag, den 5. Mai, brachte Walross Polosa (23) einen gesunden Bullen zur Welt. Die Geburt kam ein bisschen überraschend, da Walrosse normalerweise zwischen Mitte Mai bis Mitte Juni gebären. Eigentlich hatten Tierärzte und Tierpfleger erst Anfang Juni mit ihm gerechnet. Doch am Sonntag wollte Walross Polosa unbedingt in ihre Box hinter den Kulissen. Da sich dort auch Walross Raisa aufhielt, dachte sich zunächst niemand etwas dabei, die trächtige Dame hereinzulassen. Ganz ohne menschliches Zutun und ohne Zeugen brachte sie nach Olivia und Loki ihr drittes Kalb zur Welt. Hier seht ihr das niedliche Walrossbaby im Video.

Geboren am:
01.05.2019
Art:
Wasserschwein

Norbert und Charlotte sind jedes Jahr stolze Eltern von niedlichem Wasserschweinnachwuchs. In diesem Jahr erblickten zwei Jungtiere genau am Maifeiertag das Licht der Welt. Sobald es etwas wärmer wird, spaziert Familie Wasserschwein munter im Tierpark umher oder badet ausgiebig im Birma-Teich. Denn Wasser ist das Element für die Nagetiere aus Südamerika, die hervorragenden Schwimmer sind. Bei Gefahr flüchten die Tiere mit durchdringendem Geschrei und gewaltigen Sprüngen ins Wasser. Ihre hoch liegenden Augen und Nasenlöcher ermöglichen es ihnen, fast den gesamten Körper unter Wasser zu verbergen.

Geboren am:
22.04.2019
Art:
Baumstachler

Mit diesem Jungtier zu kuscheln, wäre keine gute Idee. Denn auch der jüngste Spross in der Baumstachlerfamilie hat ziemlich spitze Stacheln und schon die kleinste Berührung verursacht Schmerzen. Bis der Mini-Stachler erste Kletterversuche unternimmt, wird noch einige Zeit vergehen. Im Moment bleibt das Jungtier zusammen mit seiner Mutter in der ruhigen Rückzugshöhle der Anlage. Baumstachler werden rund 14 Jahre alt und können maximal 18 Kilogramm schwer werden. Im Tierpark Hagenbeck leben die Baumstachler in einer Höhle neben den Präriehunden. Dennoch lohnt ein Blick in die Höhe, da sich die ausgezeichneten Kletterer die meiste Zeit des Tages schlafend auf Bäumen aufhalten. Nur rund vier Stunden sind die nachtaktiven Tiere täglich wach.

Geboren am:
17.04.2019
Art:
Stachelschwein

Dicht an seine Mama gekuschelt verbringt das kleine Stachelschwein die ersten Tage nach seiner Geburt in der warmen Wurfhöhle. Durch eine Scheibe zum Innengehege können interessierte Besucher aber schon jetzt einen Blick auf den Mini-Piekser werfen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich das Lütte nach draußen traut und sein Revier erkundet. Im Moment sind die Stacheln des Jungtieres noch ganz weich. Erst in den kommenden Tagen verhärten sie sich und werden zu einer hilfreichen Waffe gegen Feinde. Denn ihr Stachelkleid macht diese Tiere zu einer wenig einladenden Beute für Großkatzen oder große Greifvögel. Die Wirkung wird durch ein typisches Abwehrverhalten noch gesteigert, denn bei Gefahr sträuben die Tiere ihre Stacheln und erscheinen dadurch plötzlich doppelt so groß.

Geboren am:
14.04.2019
Art:
Hirschziegenantilopen

Noch sind die kleinen Hirschziegenantilopen-Kinder etwas wackelig auf den Beinen. Meist liegen sie eingekuschelt im Stroh, dicht an Mamas Seite. Lange wird es aber nicht mehr dauern, bis die Antilopen-Jungtiere vergnügt über die Anlage springen. Mit den Vietnam-Sikahirsch-Kindern haben die Lütten jede Menge Spielkameraden gefunden, um das großzügige Areal im Tierpark unsicher zu machen. Hirschziegenantilopen stammen aus Südasien. Die tagaktiven Pflanzenfresser erreichen ausgewachsen ein Gewicht von rund 40 Kilogramm. Männliche Tiere tragen schraubenartig gewundene, schräg nach hinten gerichtete, 50 bis 70 Zentimeter lange Hörner, die dem Kräftemessen und Imponiergehabe dienen.

Geboren am:
13.04.19
Art:
Ouessantschaf

Vier schwarze Mini-Lämmer staksen neugierig zwischen den Zwergziegen durch das Streichelgehege und erkunden gemeinsam ihre neue Umgebung. Der kleine Schafbock, der Ende März im Haustierrevier das Licht der Welt erblickte, kann den drei Neuzugängen als ältestes und erfahrenes Jungtier dabei die schönsten Ecken zeigen. Ouessantschafe werden auch Bretonische Zwergschafe genannt und sind die kleinste Schaf-Rasse der Welt. Ursprünglich kommen sie von der französischen Antillen-Insel Île d'Ouessant. Sie werden maximal 20 Kilogramm schwer und etwa 50 Zentimeter groß.

Geboren am:
08.04.2019
Art:
Meerschweinchen

Wuselig laufen die kleinen Hausmeerschweinchen auf und ab und erkunden neugierig ihr liebevoll gestaltetes Meerschweinchendorf im Tierpark. Zahlreiche kleine Minischweine sind hier in den vergangenen Tagen zur Welt gekommen und es werden noch weitere folgen. Denn überall zwischen den Häuschen laufen auffällig breite Meerschweinchenweibchen umher. Ob braun, weiß, gestreift, mit kurzem oder krausem Haar, die aktiven Tiere sind in den unterschiedlichsten Fellformen und -farben vertreten und sorgen bei den Besuchern stets für Begeisterung, vor allem auch, weil die niedlichen Tiere mit Hagenbeck-Futter gefüttert werden dürfen.

Geboren am:
01.04.2019
Art:
Zwergkaninchen

Im Haustierrevier wird gemümmelt, gesprungen, gespielt, geschlafen und vor allem gekuschelt. Vier junge Zwergkaninchen haben es sich im Stroh gemütlich gemacht und verbringen den Tag im Moment mit schlafen. Nach einer Tragzeit von rund 30 Tagen kamen die Nager völlig nackt und mit geschlossenen Augen auf die Welt. Jetzt, knapp zwei Wochen später, werden die vier Zwergkaninchen immer mutiger und verlassen vermehrt ihr kuscheliges Strohnest. Ab der vierten Lebenswoche tollen die Kaninchenkinder dann ausgelassen durch das Haustierrevier. Dann bleiben nicht nur kleine Gäste gebannt vor der Dorflandschaft stehen, um das quirlige Treiben der Mininager zu beobachten.

Geboren am:
27.03.2019
Art:
Ouessantschaf

Noch etwas staksig wackelt das schwarze Mini-Lamm zwischen den Zwergziegen durch das Streichelgehege und bleibt lieber dicht an Mamas Seite. Der kleine Schafbock erblickte Ende März im Haustierrevier das Licht der Welt. Ouessantschafe werden auch Bretonische Zwergschafe genannt und sind die kleinste Schaf-Rasse der Welt. Ursprünglich kommen sie von der französischen Antillen-Insel Île d'Ouessant. Sie werden maximal 20 Kilogramm schwer und etwa 50 Zentimeter groß.

Geboren am:
26.03.2019
Art:
Vietnam-Sikahirsch

Mit seinen schlanken Beine, dunklen Knopfaugen und dem braunen Fell mit weißen Punkten sieht der kleine Hirschnachwuchs aus wie Bambi. Noch liegt der Lütte gut behütet bei seiner Mama oder versteckt zwischen Ästen und Büschen der Anlage. Denn Vietnam-Sikahirsche sind sogenannte Ableger, die perfekt getarnt auf die Rückkehr der Elterntiere warten. Gäste des Tierparks brauchen somit ein scharfes Auge, um das Antilopen-Kind zu entdecken. Bis der kleine Hirschnachwuchs mit munteren Sprüngen über die Anlage tobt wird noch ein wenig Zeit vergehen. Vietnam-Sikahirsche stammen aus Südost-Asien und werden rund 14 Jahre alt.

Geboren am:
18.03.2019
Art:
Schwarzhalsschwan

Sechs hellgraue flaumige Küken sind geschlüpft. Die erste Zeit verbringen sie ganz dicht bei den Eltern.
Die Schwimmstunden fallen zu Beginn des Schwanenlebens kurz aus und enden damit, dass die Küken sich auf dem Rücken eines Elternvogels aufwärmen und ausruhen. Das ist nicht nur Taxi Mama oder Taxi Papa, sondern hat auch einen ganz praktischen Grund: Raubfische, die in den meist flachen Gewässern des südamerikanischen Lebensraumes vorkommen, können die kleinen Vögel so nicht so leicht erbeuten. Wenn die Küken größer sind, fallen sie aus dem Beuteschema heraus und sind sicher. Nach gut drei Monaten sind die Küken dann flügge.

Geboren am:
17.03.2019
Art:
Mähnenspringer

Sie sind zum Klettern geboren und das beweisen die drei kleinen Mähnenspringer auch gleich kurz nach ihrer Geburt mit Bravur. Tollkühn springen sie zwischen ihren Familien auf dem Historischen Felsen umher und erkunden munter Stock und Stein. Die Heimat der Mähnenspringer (Ammotragus lervia) sind die Felswüsten Nordafrikas. Als Gebirgstiere brauchen sie zur Abnutzung ihrer Hufe einen harten Felsuntergrund.
Unser Tipp: Erkunden Sie selbst den Historischen Felsen, denn dieser ist über gewundene Stufen begehbar.

Geboren am:
15.03.2019
Art:
Pinselohrschwein

Vier niedliche Pinselohrschweinchen kamen nach einer Tragzeit von rund 130 Tagen Mitte März im Tierpark Hagenbeck zur Welt. Jedes putzmuntere Ferkel wog etwa 650 Gramm. Ihren künstlerisch klingenden Namen verdanken die Schweine den auffälligen Haarbüscheln an ihren Ohren, die an Pinsel erinnern. Noch tragen die Jungtiere ihre wildschwein-typischen Frischlingsstreifen, die sie etwa mit einem halben Jahr verlieren. Pinselohrschweine werden etwa 20 Jahre alt, bis 80 Zentimeter groß und bis zu 100 Kilogramm schwer. Hier geht es zum Video

Geboren am:
05.03.2019
Art:
Wildmeerschweinchen

Bei den Wildmeerschweinchen im Ara-Haus trippeln, fressen, rennen, kuscheln und verstecken sich zahlreiche Jungtiere. Die niedlichen Mininager bringen ganz schön Leben in die Anlage. Wildmeerschweinchen unterscheiden sich zu den Hausmeerschweinchen durch ihre einheitlich braune oder graue Färbung und durch ihre geringere Größe. Die dämmerungsaktiven Tiere leben gern in kleineren Gruppen zusammen.

Geboren am:
01.03.2019
Art:
Von-der-Decken-Toko

Vor wenigen Wochen haben zwei Jungvögel ihre Höhle verlassen und hüpfen seitdem neugierig in ihrer Voliere im Vogelhaus des Tierparks umher. Von-der-Decken-Tokos haben ein sehr spezielles Brutverhalten. Nach der Paarung legt das Weibchen zwei bis drei Eier in einer Baumhöhle ab, die vorab von beiden Partnern mit Laub und Erde ausgepolstert wurde. Den Eingang verschließt das Weibchen von innen mit einem Erd-Speichel-Gemisch, der sich nach kurzer Zeit verfestigt. Nur ein kleiner Spalt bleibt für die Nahrungsaufnahmen und zum Atmen offen. Das Futter liefert der Partner, der sich um die Versorgung seiner Familie kümmert, bis das Weibchen die Höhle verlässt.
Sobald die Kleinen geschlüpft sind und es zu eng in der Höhle wird, pickt die Mutter sich frei und verschließt die Höhle erneut, diesmal jedoch von außen. Der Luftschlitz wird nun von beiden Elterntieren für die Ernährung, hauptsächlich Insekten, Früchte und Samen, der Jungtiere genutzt. Sind die Jungvögel zu groß für die Höhle, picken auch sie sich in das Freie.