Schnellinfos

71 Impala

(lat. Aepyceros melampus)
Wissenschaftlicher Name:
Aepyceros melampus
Klasse:
Säugetiere
Herkunft:
Afrika
Lebensraum:
afrikanische Savanne
Nahrung:
Gräser, Blätter
Größe:
75 - 95 cm
Gewicht:
40 - 70 kg
Tragzeit:
6,5 - 7 Monate

Bei Angriff Luftsprung!

Wir können uns noch so sehr bemühen – so perfekt wie bei den Impalas wird unser Make-up nie sitzen. Die Schwarzfersenantilopen, wie die Impalas auch genannt werden, haben einen ganz besonders ausdrucksstarken Charakterkopf: große Augen, umrahmt von schwarzen und weißen Fellstreifen, ein geschwungener Nasenrücken und – bei den Männchen – beeindruckende geschwungene Hörner.

Doch Impalas sind nicht nur elegante Schönheiten, sondern auch äußerst sportlich: Bis zu neun Meter weit und drei Meter hoch können die afrikanischen Steppenbewohner springen. Auf der Flucht können sie hohe Geschwindigkeiten erreichen. Eine charakteristische Verteidigungsstrategie ist der sogenannte Prellsprung, bei denen die Impalas steifbeinig in die Luft springen und nach hinten ausschlagen. Am liebsten gehen die Impalas aber Konfrontationen gänzlich aus dem Weg und suchen rasch Deckung.

Die Impalas leben im Tierpark Hagenbeck zusammen mit Rothschild-Giraffen, Nördlichen Hornraben und Afrikanischen Marabus in der Giraffen-Savanne.

Nahrung

Wie gefährdet ist das Impala?
Nach IUCN (Rote Liste bedrohter Tierarten)

  • Ungefährdet Gefährdet Ausgestorben

Was ist die Rote Liste der IUCN?

Die Rote Liste ist ein Indikator für den Zustand der Biodiversität unseres Planeten und gibt heute Auskunft über den internationalen Gefährdungsstatus von über 80.000 Tier- und Pflanzenarten. Um den anhaltenden Abwärtstrend in der Artenvielfalt stoppen zu können, sind diese Informationen von großer Wichtigkeit. Herausgegeben wird die Rote Liste in regelmäßigen Abständen von der Weltnaturschutzunion IUCN.

Für die Erstellung Roter Listen werten die Expertengruppen der IUCN auf strengen wissenschaftlichen Grundlagen basierend alle relevanten und zugänglichen Daten aus, sodass die Darstellung von einzelnen Arten in Gefährdungskategorien die komprimierteste Form der umfangreichen naturwissenschaftlichen Analyse darstellt.